







Das Bauvorhaben in Kilb/NÖ basiert auf der Verschränkung zweier Grundvolumina die sich zu einem Einfamilienhaus verdichten. Die gesamte Konstruktion wurde in einer Holzrahmenbauweise errichtet. Der untere Bauteil ist an seiner Außenseite mit Faserbetonplatten ausgestattet und differiert sich dadurch grundlegend zum oberen, mit Lerchenholz verkleideten Quertrakt. Unterschiedliche zukünftige Verwitterungszustände werden diesen Umstand mit der Zeit noch mehr betonen.
Große raumhohe Glasöffnungen, die eine Erweiterung des Wohnraums zum Garten bewirken und eine teilweise Veräußerung der statischen Gegebenheiten durch einen außen liegenden Stahlrahmen, auf dem der obere Bauteil mit seiner größten Auskragung aufliegt, sind weitere wichtige Merkmale dieses Projekts.